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Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

 

Was ist Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)?

Die traditionelle chinesische Medizin erfährt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland zunehmende Beliebtheit. Die mehr als drei Jahrtausende alte Naturheilkunde, in China erfolgreich praktizierte und kontinuierlich weiterentwickelte Traditionelle chinesische Medizin ist ein ganzheitliches und sehr effektives Heilsystem. Als ganzheitliche Medizin ergänzt sie die Schulmedizin wirkungsvoll, will diese aber nicht ersetzen. Insbesondere bei Funktionsstörungen, Schmerzzuständen und psychosomatischen Störungen weist  TCM große Erfolge auf und steigert das allgemeine Wohlbefinden, dies oftmals schon nach wenigen Behandlungen.


Anamnese, Diagnose und Therapie erfolgen nach einem ganzheitlichen Prinzip.

Aufgrund dieser Erfahrungen therapiert Herr Zhu vornehmlich mit Akupunktur, Tui-Na Massage, Akupressur, Moxibustion, Qi Gong und Tai Chi.

 

Qi Gong und Thai Chi

Wer Interesse hat an einem Kurs teilzunehmen möchte sich bitte an die Rezeption oder
direkt an Herrn Zhu wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Qigong (chinesisch 氣功 / 气功 qìgōng, W.-G. ch'i-kung), in geläufiger deutscher Schreibweise auch Chigong, ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen der Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses im Körper dienen. (Quelle: Wikipedia)

Das Taijiquan (chinesisch 太極拳 / 太极拳 Tàijí Quán, IPA (hochchinesisch) [tʰaid̥ʑ̥itɕʰyɛn], W.-G. T’ai Chi Ch’üan), auch Tai-Chi Chuan (abgekürzt Tai-Chi) oder chinesisches Schattenboxen genannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte Kampfkunst, die heutzutage von mehreren Millionen Menschen weltweit praktiziert wird und damit zu den am häufigsten geübten Kampfkünsten zählt. In der Volksrepublik China werden einzelne Bewegungsabläufe (sogenannte Formen) aus dem Taijiquan als Volkssport praktiziert

Ursprünglich ist Taijiquan eine sogenannte innere Kampfkunst (chinesisch 內家拳 Nèijiāquán, kurz neijia) für den bewaffneten oder unbewaffneten Nahkampf. Vor allem in jüngerer Zeit wird es häufig als System der Bewegungslehre oder der Gymnastik betrachtet, das der Gesundheit, der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation dienen kann. Der eigentliche Kampfkunstaspekt tritt vor diesem Hintergrund immer häufiger zurück und verschwindet bisweilen ganz. (Quelle: Wikipedia)

 

Chinesische Heilpflanzentherapie

Vor Beginn der eigentlichen Behandlung wird zeitaufwendig die Gesamtheit des Menschen, der Körper, die Seele und der Geist betrachtet.  Hieraus können Schlüsse gezogen werden um die  Symptome des Patienten  zielgenau behandeln zu können.

Alle Details werden genau beachtet und mit den Beschwerden gemeinsam in der Therapie berücksichtigt, denn nur so kann die passende Arznei und Therapie ausgewählt werden.

Ziel der chinesischen Heilpflanzenbehandlung ist, die Gesundwerdung ganzheitlich zu unterstützen. Bei chronischen Erkrankungen sowie bei akuten Beschwerden kann dieses Therapie helfen.
Allerdings benötigen die Heilungsprozesse Zeit. Die chinesische Heilpflanzentherapie setzt auf natürliche Stoffe, um Arzneimittel herzustellen. Diese stammen aus dem Pflanzen- oder Mineralbereich und werden durch spezielle Verarbeitung hergestellt.
Hier wird besonders darauf geachtet, dass Medikamente ohne Nebenwirkungen und Chemie zum Einsatz kommen.
Ob bei Asthma, Migräne, Hauterkrankungen, psychischen Verstimmungen oder anderen Beschwerden:
Mit klassischer Heilpflanzentherapie kann man die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder in Gang setzen, damit er zurück zu seiner Mitte findet.

Ärzte in China haben über Jahrtausende Kenntnisse über mehr als 10.000 verschiedene Pflanzenarten gesammelt. Die Kunst hier ist die Rezeptur, bestehend aus 10-20 Sorten, individuell für den Patienten zu bereiten.

 

Tui-Na Massage

Die Tui-Na Massage ist eine energetische Massage, die auf der Grundlage der TCM aufbaut. Angewandt werden Grifftechniken zur Harmonisierung des Qi-Flusses und dem Ausgleich von Yin und Yang. Dabei werden Mangel- und Füllezustände der Energieströme des Körpers ausgeglichen, was zur Harmonisierung des Körpers und der Organfunktionen führt.

Sie ist eine gute Unterstützung und Vorbereitung auf die Hauptbehandlung Akupunktur.

"Tui" (Schieben), "Na" (Greifen), "An" (Drücken) und "Mo" (Streichen) sind vier von vielen verschiedenen Grifftechniken der TUI-NA-ANMO-Therapie. Sie ist eine der ältesten komplexen manuellen Therapien und wichtiger Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin. Zu den Verfahren der Tui-Na-Therapie gehören differenzierte Grifftechniken (mit Fingerkuppen, Handballen, Handflächen oder Ellenbogen), sowie aktive und passive Bewegungen. Sie wird großflächig angewandt und wirkt sowohl direkt (lokal), als auch indirekt (reflektorisch).

 

Akupunktur

Akupunktur ist eine der ältesten Therapien und stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin. Sie umfasst rund zwanzig verschiedene Techniken. An charakteristischen Punkten auf der Körperoberfläche werden entlang den Meridianen Akupunkturnadeln unterschiedlich tief eingestochen. Dadurch sollen energetische Störungen innerhalb des Organismus ausgeglichen, beziehungsweise angeregt werden.

Es gibt 361 Punkte auf insgesamt 14 Hauptmeridianen im menschlichen Körper. Während einer Akupunktursitzung werden individuell an verschiedenen Punkten Nadeln gesetzt. Durch diese Stimulation kann die körpereigene Regulierung in Bewegung gebracht werden und bietet somit Hilfe zur Selbsthilfe. Selbstheilungskräfte des Körpers zur Vorbeugung, Stabilisierung oder Heilung können aktiviert werden.

 

 

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